FAQ · Kompakt beantwortet
Häufig gestellte Fragen.
Kompakte Antworten zu Sicherheit, Nutzung und Technik rund um DonnaDesk. Ist Ihre Frage nicht dabei? Schreiben Sie uns – wir antworten innerhalb eines Werktags.

Themen
In der Regel innerhalb weniger Werktage. Wir richten Rufnummer, Begrüßung und Weiterleitungsregeln gemeinsam mit Ihnen ein – ohne neue Hardware und ohne Eingriff in Ihre Telefonanlage. Ihre bestehende Nummer behalten Sie.
An zwei Stellen, jeder Anruf: als strukturierte Zusammenfassung im DonnaDesk Dashboard und zusätzlich per E-Mail in Ihrem Postfach – mit Anliegen, Bezug, Dringlichkeit und Rückrufwunsch. Ihr Team arbeitet damit ohne Migration und ohne Umstellung weiter.
Er wird durchgestellt, nicht notiert. Eine Zustellung vom Gericht, ein Schreiben mit kurzer Frist, ein Termin, der heute gehalten werden muss: Solche Anrufe erkennt DonnaDesk am geschilderten Anliegen und verbindet direkt zur zuständigen Person – in jedem Workflow-Pfad, den festen genauso wie denen, die für Ihr Haus eingerichtet sind. Wer abnimmt, hört vorab, wer dran ist und worum es geht. Ist diese Person im Moment nicht zu sprechen, werden Anliegen und Rückrufnummer aufgenommen und der Rückruf rückt an die Spitze. Davon zu trennen ist die Nachbereitung: Nach dem Telefonat wird jeder Anruf zusammengefasst und mit einer Dringlichkeitsstufe versehen, damit die Liste sortiert ist. Was DonnaDesk nicht tut: Fristen berechnen oder Anrufenden eine Rechts- oder Steuerauskunft geben.
Zugeschnitten. Jedes Haus startet mit den Workflow-Pfaden seines Fachgebiets – in der Rechtsanwaltskanzlei etwa Neumandat, laufende Sache und alles andere – und erhält darüber hinaus die Pfade, die zu seinem Zuschnitt gehören: einen eigenen Pfad für die Anrufe, die bei Ihnen den Tag prägen, die Angaben, die zu einem Anliegen erfasst werden, Ihre Reihenfolge beim Durchstellen und Ihre Formulierungen dort, wo eine Auskunft wörtlich sitzen muss. Genau das unterscheidet DonnaDesk von einem Telefonservice mit Ansagemenü: Dort wählen Anrufende aus einer festen Liste, hier folgt der Workflow dem Zuschnitt Ihres Hauses. Nicht konfigurierbar sind die Grenzen: keine Rechts- oder Steuerauskunft, keine Fristberechnung, keine Mandats- oder Honorarzusage und keine Auskunft darüber, ob ein Mandat besteht.
Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Ukrainisch und Türkisch. DonnaDesk erkennt die Sprache der anrufenden Person und antwortet natürlich in derselben Sprache – auch, wenn im Gespräch gewechselt wird. Weitere Sprachen auf Anfrage.
Ja – und über die DSGVO hinaus. Neben dem Auftragsverarbeitungsvertrag erhalten Sie eine Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 203 Abs. 4 StGB in Textform, inklusive Strafbarkeitshinweis. Dieselbe Verpflichtung reichen wir an jeden Sub-Prozessor weiter – bis zum Telefonie-Anbieter. Die vollständige Liste legen wir vor Vertragsschluss offen.
Ausschließlich in Rechenzentren in Deutschland. Den gesamten Sprach-Stack – Spracherkennung, KI-Modell und Sprachausgabe – betreiben wir selbst, auf dedizierten Servern. Kein US-Hyperscaler liegt im Datenpfad, und es besteht kein Zugriff über den US CLOUD Act.
Nein. Niemand bei DonnaDesk hört Ihre Gespräche ab oder liest Mandanteninhalte. Ein Zugriff erfolgt nur nach Ihrer ausdrücklichen, dokumentierten Freigabe – etwa im Support-Fall – und wird revisionssicher protokolliert.
Nein. Mandantendaten dienen ausschließlich dem laufenden Anruf und werden nicht zum Training oder Fine-Tuning von KI-Modellen weiterverwendet. Speicherdauer und Löschung bestimmen Sie selbst.
Ein eigener, in Deutschland betriebener Sprach-Stack aus Spracherkennung, einem von uns selbst betriebenen Sprachmodell und Sprachausgabe. Wir setzen bewusst auf Modelle, die wir selbst betreiben können – ohne Cloud-API eines US-Anbieters – und optimieren sie gezielt für den Einsatz am Telefon.
Die Stimme klingt natürlich, spricht flüssig und liest auch Aktenzeichen, Zahlen, Daten und Buchstabiertes zuverlässig vor; die Antworten kommen ohne spürbare Verzögerung. Dass wir den Sprach-Stack selbst betreiben, bedeutet dabei keinen Abstrich, sondern ist der Grund für die Qualität: Wir betreiben unsere Modelle hochoptimiert – jede Stufe, von der Spracherkennung über das Sprachmodell bis zur Sprachausgabe, ist gezielt auf das Telefonat abgestimmt und wird fortlaufend weiterentwickelt. Am schnellsten überzeugt das eigene Ohr: Genau dafür ist die Demo da.
Auf dedizierten DonnaDesk-Servern in deutschen Rechenzentren – nicht in Ihrer Kanzlei und nicht in einer US-Cloud. Sie brauchen keine Hardware und kein IT-Projekt: Eine einfache Rufumleitung genügt, und Sie sind startklar. Entscheidend ist nicht, wo ein Server steht, sondern wer rechtlich Zugriff hat: Wir betreiben die KI vollständig selbst, kein US-Anbieter ist beteiligt, und jeder Dienstleister in der Kette ist nach § 203 StGB auf Verschwiegenheit verpflichtet. Die vollständige Sub-Prozessor-Liste legen wir vor Vertragsschluss offen.
DonnaDesk ist auf den Kanzlei-Alltag ausgelegt: Es erkennt, ob ein Neu- oder Bestandsmandat anruft, qualifiziert das Anliegen und fasst es strukturiert zusammen. Im Zweifel stellt es lieber gezielt nach oder leitet weiter, statt zu raten.
Der Preis richtet sich nach Kanzleigröße und Anrufvolumen. Den passenden Tarif besprechen wir transparent in der Demo – ohne Einrichtungsgebühr und ohne versteckte Kosten.
Nein. Sie starten mit einem kostenlosen Testmonat und nutzen DonnaDesk danach monatlich kündbar weiter – keine Einrichtungsgebühr, keine langfristige Bindung.
Sie nutzen DonnaDesk 30 Tage im echten Kanzleibetrieb – vollständig eingerichtet, ohne Verpflichtung und jederzeit kündbar. So erleben Sie die Entlastung, bevor Sie sich entscheiden.